Impressum

Angaben nach § 5 Telemediengesetz (TMG):

Name, Anschrift und Kontaktaufnahmemöglichkeit:

Steuerberaterin Dipl.-Kff. Birgit Kraft
Am Wiesenhang 9
52511 Geilenkirchen
Tel: +49 2451 / 482384
eMail : info@steuer-kraft.de

Zuständige Aufsichtsbehörde:

Steuerberaterkammer Köln
Gereonstraße 34 – 36
5067 Köln
Mitgliedsnummer: 111616

Die gesetzliche Berufsbezeichnung „Steuerberater“ wurde im Land Nordrhein-Westfalen
in der Bundesrepublik Deutschland verliehen.

Der Berufsstand der Steuerberater unterliegt im Wesentlichen der nachstehenden berufsrechtlichen Regelungen:

– Steuerberatergesetz (StBerG)

– Durchführungsverordnung zum  Steuerberatungsgesetz (DVStB)

– Berufsordnung (BOStB)

– Steuerberatergebührenverordnung (StBGebV)

Die berufsrechtlichen Regelungen finden Sie auf der Internetseite der Bundessteuerberaterkammer: www.bstbk.de und der
Steuerberaterkammer Köln: www.stbk-koeln.de.

Steuernummer: 210/5089/1577

Inhaltlich verantwortlich:
Steuerberaterin Dipl. – Kff Birgit Kraft

 

AGB:

Die folgenden Allgemeinen Auftragsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen der Steuerberaterin Dipl.-Kff. Birgit Kraft und ihren Auftraggebern, soweit nicht etwas anderes ausdrücklich schriftlich vereinbart oder gesetzlich zwingend vorgeschrieben ist:

1. Umfang und Ausführung des Auftrags

Für den Umfang der von der Steuerberaterin zu erbringenden Leistungen ist der erteilte Auftrag maßgebend. Ein Auftrag kann mündlich und durch Übergabe von Unterlagen erteilt werden. Der Auftrag wird nach den Grundsätzen ordnungsgemäßer Berufsausübung ausgeführt. Die Steuerberaterin wird die vom Auftraggeber genannten Tatsachen, insbesondere Zahlenangaben, als richtig zu Grunde legen. Soweit sie Unrichtigkeiten feststellt, ist sie verpflichtet, darauf hinzuweisen. Die Prüfung der Richtigkeit, Vollständigkeit und Ordnungsmäßigkeit der übergebenen Unterlagen und Zahlen, insbesondere der Buchführung und Bilanz, gehört nur zum Auftrag, wenn dies schriftlich vereinbart ist. Der Auftrag stellt keine Vollmacht für die Vertretung vor Behörden, Gerichten und sonstigen Stellen dar; sie ist gesondert und schriftlich zu erteilen.

2. Mitwirkung Dritter

Die Steuerberaterin ist berechtigt, zur Ausführung des Auftrags Mitarbeiter, fachkundige Dritte sowie Daten verarbeitende Unternehmen heranzuziehen.

3. Mängelbeseitigung

Der Auftraggeber hat Anspruch auf Beseitigung etwaiger Mängel. Der Steuerberaterin ist Gelegenheit zur Nachbesserung zu geben. Offenbare Unrichtigkeiten (z.B. Schreibfehler, Rechenfehler) können von der Steuerberaterin jederzeit auch Dritten gegenüber berichtigt werden. Sonstige Mängel darf die Steuerberaterin Dritten gegenüber mit Einwilligung des Auftraggebers berichtigen. Die Einwilligung ist nicht erforderlich, wenn berechtigte Interessen der Steuerberaterin den Interessen des Auftraggebers vorgehen.

4. Haftung

Die Steuerberaterin haftet für eingenes sowie für das Verschulden ihrer Erfüllungsgehilfen. Der Anspruch des Auftraggebers gegen die Steuerberaterin auf Ersatz eines fahrlässig verursachten Schadens wird auf den Versicherungsschutz, den sie über die HDI Gerling Vermögensschaden-Haftpflicht-Versicherung abgeschlossen hat, begrenzt. Diese Haftungsbegrenzung gilt auch gegenüber anderen Personen als dem Auftraggeber, soweit ausnahmsweise im Einzelfall vertragliche oder außervertragliche Beziehungen auch zwischen der Steuerberaterin und diesen Personen begründet worden sind. Von den Haftungsbegrenzungen ausgenommen sind Haftungsansprüche für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.

Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung:
HDI Gerling, Postfach 2127, 30021 Hannover, Telefon: 0511/3031-0, Fax: 0511/3031-233

5. Bemessung der Vergütung

Die Vergütung (Gebühren und Auslagenersatz) der Steuerberaterin für ihre Berufstätigkeit nach § 33 StBerG bemisst sich nach der Gebührenverordnung für Steuerberater, Steuerbevollmächtigte und Steuerberatungsgesellschaften. Für die Tätigkeiten, die in der Gebührenverordnung keine Regelung erfahren (z.B. § 57 Abs. 3 Nrn. 2 und 3 StBerG), gilt die vereinbarte Vergütung, anderenfalls die übliche Vergütung (§ 612 Abs. 2 und § 632 Abs. 2 BGB). Eine Aufrechnung gegenüber einem Vergütungsanspruch der Steuerberaterin ist nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen zulässig. Für bereits entstandene und die voraussichtlich entstehenden Gebühren und Auslagen kann die Steuerberaterin einen Vorschuss fordern. Wird der eingeforderte Vorschuss nicht gezahlt, kann die Steuerberaterin nach vorheriger Ankündigung ihre weitere Tätigkeit für den Mandanten einstellen, bis der Vorschuss eingeht.